Christoph Huebner

Meine erste Couchsurferin!

Von gestern auf heute war meine Couch das erste Mal per Couchsurfing belegt. Missi, eine Deutsch-Eritreärin aus Hamburg mit oberschwäbischem Dialekt hat in meiner Wohnung übernachtet. Gestern nach ihrer Ankunft waren wir miteinander auf dem schwul-lesbischen Straßenfest am Nollendorfplatz, danach in Paules Metal Eck. War sehr spaßig und vor allem interessant. Die erste Couchsurfing-Erfahrung war also gleich sehr positiv - und die nächsten Gäste sind schon angemeldet. Zuerst kommt ein koreanischer Australier, dann eine Amerikanerin. Andere Anfragen musste ich leider absagen, weil ich Anfang Juli selbst ne Weile unterwegs bin.

Missi, meine erste Couchsurferin

Christoph Huebner

Couchsurfing: Meine Couch ist zu haben

Seit ein paar Tagen liegt hier meine “Mobility BahnCard 100“ auf dem Schreibtisch und ich bin ziemlich inspiriert davon. Ab dem 1. Juli 2008 kann ich in ganz Deutschland für ein Jahr Bahn fahren so viel ich will. Eine Flatrate. Daraus müsste man eigentlich irgend ein Projekt machen. Eine interaktive Deutschlandreise mit Moblogging. Die konkrete Idee fehlt mir noch, aber sie gärt.

Als ersten Baustein dafür habe ich mich jetzt schon mal bei couchsurfing.com angemeldet. Nachdem meine Bude hier sowieso immer voll mit Gästen ist und ich meine Couch (und das Gästebett und zur Not noch die große Luftmatratze) gern auch Leuten zur Verfügung stelle, die ich noch nicht kenne, war das ein logischer Schritt. Marco und Wolfgang hatten mich sowieso schon überzeugt davon - es war nur eine Frage der Zeit.

Zu dieser Bahncard kam’s übrigens, nachdem mein MINI am 19. Mai Opfer eines “Betriebsereignisses” der Berliner Verkehrsbetriebe geworden ist. War ja mein Geschäftswagen mit Leasingvertrag und für die 40.000 Kilometer, die ich in den letzten Jahren jeweils gefahren bin, auch eine ziemlich gute Sache - zumindest so lange ich im ländlichen Raum gelebt habe. Für die große Stadt war das Auto aber ziemlich unwirtschaftlich. Die Bahnflatrate kostet mich jetzt im Abo weniger als die Hälfte dessen, was der MINI jeden Monat gekostet hat (Leasingrate, Steuern, Versicherung, Sprit, Wartungskosten)!

shozu

Tag des Kommunikationsverbandes


Das fängt ja gut an: Der Mittelteil des Kommunikationsverbandes ist abgestürzt, wenn ich am Drupacube auf der Messe Düsseldorf ankomme. “Nachhaltigkeit als Mehrwert” in der Kommunikation ist heute Thema.

Posted by ShoZu

shozu

Stadt, Land, PLUS!


Das wird der Titel des EU-Checker-Nachfolgeprojekts. Jetzt ist es offiziell. Ich bin heute Morgen in der Politikfabrik im Prenzlauer Berg und habe mir gerade von Madeleine (rechts im Bild) die Freigabe erteilen lassen, das jetzt als Erster hier zu veröffentlichen. Dass es in die Ukraine geht, ist ja inzwischen ein offenes Geheimnis. Dass während des Projektzeitraums auf der Krim ein Techno-Festival steigen wird, zu dem die gesamte Jugend Osteuropas anreisen wird, ist allerdings noch eine erfreuliche Neuigkeit. “Kazantip” heißt’s - einfach mal googlen.

Christoph Huebner

Die Wohnung! Ich hab sie!

Ich bin etwas vorsichtig geworden mit vorschnellen Ankündigungen. Mietvertrag unterschrieben ist noch kein endgültiges Indiz dafür, wirklich ne Wohnung zu haben. Aber jetzt habe ich auch die Schlüssel. Insofern kann kaum mehr etwas schief gehen.
Frankfurter Allee 21 ist die neue Anschrift. In 10247 Berlin. Dort werde ich zum 1. März 2008 einziehen. In eine 3-Zimmer-Wohnung im zweiten Stock. Mit zwei Balkonen und viel Platz. Eine große Essküche und eine vom Bad getrennte Toilette hat sie auch. Die Lage ist top: In einem Stalinbau von 1952, direkt neben dem Sanatorium und schräg gegenüber der Einmündung in die Niederbarnimstraße, die dann zur Simon-Dach-Straße wird. Sehr szenig also.

Das Thema Wohn- und Bürogemeinschaft mit Jan und Loreen ist leider erstmal geplatzt, nachdem uns die Hausverwaltung der Wohnung in der Greifswalder Straße 194, bei der wir auch schon unterschrieben hatten, wieder absagen musste. Doppelt vergeben. Angeblich. Jans Groll auf die Berliner Makler ist wirklich verständlich. Es ist in der Tat erstaunlich, wie unprofessionell – ja regelrecht dilettantisch – da so manch einer ans Werk geht. Vor kurzem habe ich erst in einer Tageszeitung oder auf einer Website etwas darüber gelesen, dass die Berliner Immobilienmaklerbranche unter einigen schwarzen Schafen leidet, die schnelles Geld machen wollen und den Ruf des ganzen Gewerbes ruinieren. Leider finde ich den Artikel jetzt nicht mehr.

Ich für meinen Teil bin jetzt jedenfalls sehr zufrieden. Ich habe meine neuen vier Wände und genug Zeit, etwas daraus zu machen. Und machen muss man etwas. Schönheitsreparaturen allemal und vielleicht im Bad auch ein bisschen mehr. Silvesterpartygäste können aber gern schon dort nächtigen, sofern sie eigenes Equipment (Luftmatratze, Schlafsack, Handtücher) selbst mitbringen.

Christoph Huebner

Wie war das eigentlich mit der Bundeswehr?

Immer mal wieder kommt das Thema zur Sprache: Hast Du eigentlich gedient? Bundeswehr? Zivildienst gemacht? Keins von beidem? Wie das?!
So langsam kann ich jetzt auch öffentlich darüber schreiben, wie das bei mir war. Denn inzwischen bin ich alt genug, um nicht plötzlich doch noch eingezogen zu werden… Continue Reading »

Christoph Huebner

Generalvollmacht: Sie ist da!

Am 21.09. war ich im Notariat, die Rechnung trägt das Datum vom 23.09.2007. Und dennoch sind die beiden Ausfertigungen meiner Generalvollmacht erst am 20. Oktober bei mir angekommen…

35,64 Euro kostet es mich also, eine Generalvollmacht für meine beiden Eltern notariell auszustellen und beiden eine Kopie anfertigen zu lassen. Der Betrag setzt sich zusammen aus 27,00 Euro für die Beurkundung, 1,50 Euro Dokumentenpauschale und 1,45 Euro für Portoauslagen. Das alles versteht sich zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer (5,69 Euro) und ergibt somit diese Summe.

So sieht die Generalvollmacht im Original (PDF-Datei, 2 MB) übrigens aus. Und wer sie im Volltext nachlesen oder als Vorlage für seine eigene verwenden möchte, findet meine Vorsorge- bzw. Generalvollmacht auch komplett als Text online.

Christoph Huebner

Silvester: Der Plan B steht

Nachdem ich ja vollmundig zur großen Silvesterparty nach Berlin eingeladen hatte und wir nun eine Wohnung gefunden haben, die erst zum 1. März bezugsfertig wird, ändern sich auch die Partypläne. Und zwar wie folgt:

Es gibt keine eigene Privatparty, sondern ich geh’ so auf die Piste. Und wer möchte, ist herzlich eingeladen, mich zu begleiten. Für diesen Zweck habe ich einfach mal ab 20:00 einen (ziemlich) großen Tisch im Habana in der Grünberger Straße 57 reserviert. Da gibt’s lecker TexMex-Essen und Cocktails. Von da aus können wir entweder nach dem Essen in die Astro Bar, die Dachkammer oder in Paules Metal Eck weiter ziehen. Oder dort bleiben. Und nach dem Neujahrssekt geht’s in die Panne-Bar. Oder noch lieber: Ins K17. Oder sonstwohin.

Wer dabei sein möchte, schreibt mir am besten einfach ne E-Mail: huebner@nexst.de. Dann kann ich ggf. die Reservierung im Habana aufstocken.

shozu

Kein Q7, kein X5


Gerade eben auf der Dubai Motor Show: Die Chinesen bauen einen SUV. Und der ist kein Imitat eines X5 von BMW und nicht eines Q7 von Audi, sondern gleich ein QX56. :-) Ansonsten sind auch alle da: BMW mit dem Concept Car CS und natürlich die ganzen Supersportwagen- und Pimp-Garagen wie Westcoast Customs. An das Sitzen in SLR, Lamborghini Murcielago und Aston Martin DB9 könnte ich mich wirklich gewöhnen. Wenn jetzt noch der Motor an und die Messehalle eine Straße wäre…

Posted by ShoZu


Bei der Pirvatbrauerei Höpfner findet heute Abend die November-Sitzung des Arbeitskreises Kommunikation und Medien der Wirtschaftsjunioren statt. Nach dem offiziellen Sitzungsteil lernen wir von der Farbexpertin Renate Schindler etwas über die Kommunikation durch Farben. Unerschrocken und wie immer ohne jede Scham lässt die ehemalige Vorsitzende Angela menschenunwürdige Experimente an sich vollziehen (siehe Bild).

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