Archive for the 'Berlin 2008' Category

Christoph Huebner

Die EU-Checker lassen grüßen

Jan hat heute mit einem Jahr Verzögerung für sich alleine unseren alten Plan verwirklicht und sich einen VW-Bus gekauft. Mit dem wollten wir ja eigentlich letzten Sommer durch Bulgarien fahren. Ich habe ihn begleitet und anschließend haben wir den Anlass bei Maria (Qype) gebührlich bei Tarator
Tarator

und Schopska-Salat
Schopska-Salat

begangen. Als ehemaliger EU-Checker habe ich dabei jedenfalls leuchtende Augen bekommen. So eine bulgarische Kaltsuppe ist bei dem Wetter eben auch wirklich etwas Feines. Und Primaria ist eine gute Adresse für das nächste “Klassentreffen”.

Christoph Huebner

Meine erste Couchsurferin!

Von gestern auf heute war meine Couch das erste Mal per Couchsurfing belegt. Missi, eine Deutsch-Eritreärin aus Hamburg mit oberschwäbischem Dialekt hat in meiner Wohnung übernachtet. Gestern nach ihrer Ankunft waren wir miteinander auf dem schwul-lesbischen Straßenfest am Nollendorfplatz, danach in Paules Metal Eck. War sehr spaßig und vor allem interessant. Die erste Couchsurfing-Erfahrung war also gleich sehr positiv - und die nächsten Gäste sind schon angemeldet. Zuerst kommt ein koreanischer Australier, dann eine Amerikanerin. Andere Anfragen musste ich leider absagen, weil ich Anfang Juli selbst ne Weile unterwegs bin.

Missi, meine erste Couchsurferin

Christoph Huebner

Die Wohnung! Ich hab sie!

Ich bin etwas vorsichtig geworden mit vorschnellen Ankündigungen. Mietvertrag unterschrieben ist noch kein endgültiges Indiz dafür, wirklich ne Wohnung zu haben. Aber jetzt habe ich auch die Schlüssel. Insofern kann kaum mehr etwas schief gehen.
Frankfurter Allee 21 ist die neue Anschrift. In 10247 Berlin. Dort werde ich zum 1. März 2008 einziehen. In eine 3-Zimmer-Wohnung im zweiten Stock. Mit zwei Balkonen und viel Platz. Eine große Essküche und eine vom Bad getrennte Toilette hat sie auch. Die Lage ist top: In einem Stalinbau von 1952, direkt neben dem Sanatorium und schräg gegenüber der Einmündung in die Niederbarnimstraße, die dann zur Simon-Dach-Straße wird. Sehr szenig also.

Das Thema Wohn- und Bürogemeinschaft mit Jan und Loreen ist leider erstmal geplatzt, nachdem uns die Hausverwaltung der Wohnung in der Greifswalder Straße 194, bei der wir auch schon unterschrieben hatten, wieder absagen musste. Doppelt vergeben. Angeblich. Jans Groll auf die Berliner Makler ist wirklich verständlich. Es ist in der Tat erstaunlich, wie unprofessionell – ja regelrecht dilettantisch – da so manch einer ans Werk geht. Vor kurzem habe ich erst in einer Tageszeitung oder auf einer Website etwas darüber gelesen, dass die Berliner Immobilienmaklerbranche unter einigen schwarzen Schafen leidet, die schnelles Geld machen wollen und den Ruf des ganzen Gewerbes ruinieren. Leider finde ich den Artikel jetzt nicht mehr.

Ich für meinen Teil bin jetzt jedenfalls sehr zufrieden. Ich habe meine neuen vier Wände und genug Zeit, etwas daraus zu machen. Und machen muss man etwas. Schönheitsreparaturen allemal und vielleicht im Bad auch ein bisschen mehr. Silvesterpartygäste können aber gern schon dort nächtigen, sofern sie eigenes Equipment (Luftmatratze, Schlafsack, Handtücher) selbst mitbringen.

Christoph Huebner

Silvester: Der Plan B steht

Nachdem ich ja vollmundig zur großen Silvesterparty nach Berlin eingeladen hatte und wir nun eine Wohnung gefunden haben, die erst zum 1. März bezugsfertig wird, ändern sich auch die Partypläne. Und zwar wie folgt:

Es gibt keine eigene Privatparty, sondern ich geh’ so auf die Piste. Und wer möchte, ist herzlich eingeladen, mich zu begleiten. Für diesen Zweck habe ich einfach mal ab 20:00 einen (ziemlich) großen Tisch im Habana in der Grünberger Straße 57 reserviert. Da gibt’s lecker TexMex-Essen und Cocktails. Von da aus können wir entweder nach dem Essen in die Astro Bar, die Dachkammer oder in Paules Metal Eck weiter ziehen. Oder dort bleiben. Und nach dem Neujahrssekt geht’s in die Panne-Bar. Oder noch lieber: Ins K17. Oder sonstwohin.

Wer dabei sein möchte, schreibt mir am besten einfach ne E-Mail: huebner@nexst.de. Dann kann ich ggf. die Reservierung im Habana aufstocken.

Christoph Huebner

Strasbourg: Tagung der Berlin-Planungskommission

So fing alles an: Starthilfe für Frankreich! Der erste Kontakt mit den Franzosen war beinahe komplett caritativer, altruistischer Natur: Starthilfe gegen seinen Parkplatz (quasi direkt vor dem Hotel, genau hier).

Starthilfe für Frankreich

Und das soll ja auch das Thema dieses Wochenendes sein: Starthilfe für unsere gemeinsamen Pläne. Ich bin mit dem Jan in Strasbourg. Wir haben uns in einem kleinen Hotel (”Le Petit Trianon” unweit von Petite France) eingeschlossen, um ohne Ablenkung durch unsere gewohnte Umgebung voll konzentriert planen zu können, wie es ab 2008 mit uns beiden weiter geht. Schließlich wollen wir ja im Osten Berlins eine Wohn- und Bürogemeinschaft aufmachen. Beruflich machen wir beide erstmal jeder für sich sein Ding weiter. Und zusätzlich wir werden einen gemeinsamen Rahmen für ausgefallene Projekte definieren. Dieser Rahmen hat noch keinen Namen - im Gegensatz zu einem unserer ersten Projekte! “Ally Ann” wird ein neues, tolles, Internetangebot sein. Es hat etwas mit Shoppen zu tun. Mit Spannung, Überraschung und einer sympathischen Marke. Mehr folgt dazu sicher schon nach diesem Wochenende…

Außerdem geht es um postvitam. Und um ein weiteres Projekt, das noch keinen vernünftigen Arbeitstitel hat. Das hat Reisen, Bloggen und Abenteuer zum Thema. Ein arbeitsames Wochenende also, nur gelegentlich von leckerem Flammkuchen und französischem Bier unterbrochen.