Merkt’s Euch vor: Der nächste Brunchtermin - und gleichzeitig der erste in Berlin - ist am Sonntag, 20. Juli. Ab 10:30 hab’ ich nen großen Tisch reserviert. Ich habe mir das “Nola’s am Weinberg” rausgesucht (Veteranenstraße 9, 10119 Berlin-Mitte).
Wer Kinder hat, bringt die am besten mit - es sind noch mehr da. Das selbe gilt natürlich auch für Ehe-, Geschäfts-, Lebensabschnittspartner und Mitbewohner etc.
Ich bitte um ne kurze Antwort, damit ich die Reservierung ggf. ändern kann.
Jan hat heute mit einem Jahr Verzögerung für sich alleine unseren alten Plan verwirklicht und sich einen VW-Bus gekauft. Mit dem wollten wir ja eigentlich letzten Sommer durch Bulgarien fahren. Ich habe ihn begleitet und anschließend haben wir den Anlass bei Maria (Qype) gebührlich bei Tarator

und Schopska-Salat

begangen. Als ehemaliger EU-Checker habe ich dabei jedenfalls leuchtende Augen bekommen. So eine bulgarische Kaltsuppe ist bei dem Wetter eben auch wirklich etwas Feines. Und Primaria ist eine gute Adresse für das nächste “Klassentreffen”.
Von gestern auf heute war meine Couch das erste Mal per Couchsurfing belegt. Missi, eine Deutsch-Eritreärin aus Hamburg mit oberschwäbischem Dialekt hat in meiner Wohnung übernachtet. Gestern nach ihrer Ankunft waren wir miteinander auf dem schwul-lesbischen Straßenfest am Nollendorfplatz, danach in Paules Metal Eck. War sehr spaßig und vor allem interessant. Die erste Couchsurfing-Erfahrung war also gleich sehr positiv - und die nächsten Gäste sind schon angemeldet. Zuerst kommt ein koreanischer Australier, dann eine Amerikanerin. Andere Anfragen musste ich leider absagen, weil ich Anfang Juli selbst ne Weile unterwegs bin.

Seit ein paar Tagen liegt hier meine “Mobility BahnCard 100“ auf dem Schreibtisch und ich bin ziemlich inspiriert davon. Ab dem 1. Juli 2008 kann ich in ganz Deutschland für ein Jahr Bahn fahren so viel ich will. Eine Flatrate. Daraus müsste man eigentlich irgend ein Projekt machen. Eine interaktive Deutschlandreise mit Moblogging. Die konkrete Idee fehlt mir noch, aber sie gärt.
Als ersten Baustein dafür habe ich mich jetzt schon mal bei couchsurfing.com angemeldet. Nachdem meine Bude hier sowieso immer voll mit Gästen ist und ich meine Couch (und das Gästebett und zur Not noch die große Luftmatratze) gern auch Leuten zur Verfügung stelle, die ich noch nicht kenne, war das ein logischer Schritt. Marco und Wolfgang hatten mich sowieso schon überzeugt davon - es war nur eine Frage der Zeit.
Zu dieser Bahncard kam’s übrigens, nachdem mein MINI am 19. Mai Opfer eines “Betriebsereignisses” der Berliner Verkehrsbetriebe geworden ist. War ja mein Geschäftswagen mit Leasingvertrag und für die 40.000 Kilometer, die ich in den letzten Jahren jeweils gefahren bin, auch eine ziemlich gute Sache - zumindest so lange ich im ländlichen Raum gelebt habe. Für die große Stadt war das Auto aber ziemlich unwirtschaftlich. Die Bahnflatrate kostet mich jetzt im Abo weniger als die Hälfte dessen, was der MINI jeden Monat gekostet hat (Leasingrate, Steuern, Versicherung, Sprit, Wartungskosten)!